Saisonabschluss an den FCB Classics in Basel
Mit der Fischerclub-Classic in Basel geht für den Wasserfahrverein Rupperswil eine sehr erfolgreiche Wettfahrsaison zu Ende.
Am traditionellen Einzelwettfahren waren wir noch einmal sehr erfolgreich und fuhren einige Kranzgewinne heraus. Auf der anspruchsvollen Wettkampfstrecke bei der Wettsteinbrücke gewann Fabienne Kohler ein weiteres Mal bei den Frauen, Cyril Senn klassierte sich bei den Junioren auf dem hervorragenden 2. Rang und Janic Maag bei den Jungfahrern auf dem guten 4. Platz. Als fünfter bei den Aktiven fuhr Adrian Zubler die Rupperswiler Topzeit heraus und Fabian Huber klassierte sich auf dem letzten Kranzrang (12.). Den Kranz knapp verpasst haben Luana Callara (6.) bei den Frauen und Roland Joho (15.) bei den Veteranen. Im Vereinsklassement wurden wir 5. Als einer der jüngsten aller Teilnehmer erlebte der 10-jährige Tim Stirnimann seine Wettkampfpremiere an einem Einzelwettfahren. Auch für Ida, Gwen, Franklin, Marino und Olivier war es die erste Wettkampfteilnahme an einem nationalen Einzelwettfahren. Trotz grossem Einsatz konnten sie die Wettkampfstrecke leider nicht regelkonform zu Ende fahren.
Mit insgesamt 23 Wettkämpfern über alle Alterskategorien stellten wir die grösste Delegation.
Am letzten Wettfahren werden jeweils auch die Gewinner der Jahresmeisterschaft zu den Schweizer Meistern ausgezeichnet.
Gleich zwei Rupperswiler Wasserfahrer gewinnen die Jahresmeisterschaft in ihrer Kategorie und sind Schweizer Meister 2025: Fabienne Kohler bei den Frauen und Cyril Senn bei den Junioren. Mit 6 Siegen und einem zweiten Rang ist Fabienne über alle Kategorien am erfolgreichsten und siegt mit 555.6 von 560 möglichen Punkten. Ebenfalls einen Podestplatz bei den Frauen erreicht ihre Fahrpartnerin im Paarfahren, Luana Callara, mit dem 3. Rang und dem Gewinn der Bronzemedaille.
Im Vereinsklassement ist unser Verein zweiter und damit wie bereits im Vorjahr Vize-Schweizermeister. Zum ersten Mal überhaupt fährt mit Adrian Zubler ein Robischwyler bei den Aktiven an einer Schweizer Meisterschaft auf das Podest und gewinnt mit dem 3. Rang die Bronzemedaille. Mit Fabian Huber als vierter und Colin Schori als sechster klassieren sich zwei weitere Mitglieder in den Top 10.